10-jähriges Jubiläum der LivingLogic AG

Die LivingLogic AG feierte am 01.03.2010 das 10-jährige Bestehen mit vier Momenten der Begeisterung. Erfahren Sie mehr über die vier Begeisterungsmomente, die das Jubiläumsjahr begleiten, denn Begeisterung steckt an! Lassen Sie sich begeistern.

Oberfranken Aktuell:

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Juli 2010 IT-Event, Schloss Thurnau, Keynote von Dr. Dr. Cay von Fourier

Nutzkomponenten sind ...

... Tools (Webkomponenten oder Anwendungen), die auf jeder Website - ob statisch oder mit einem Content Management System gepflegt - einsetzbar sind.

zum Beispiel:

  • Formulare, die Daten in einer Datenbank speichern
  • Umfragen
  • Newsletter
  • Produktkonfiguratoren
  • Ticketsysteme
  • Systeme zum Dokumentenaustausch
  • und vieles mehr ...

SaaS / PaaS: Software / Platform as a Service

Haben auch Sie eine Idee zur Umsetzung einer eigenen Web-Plattform? Wir bieten Ihnen die notwendige Technik oder auch mehr ...

Nutzkomponenten zeichnen sich aus durch ...

  • ... einen klaren Nutzen,
  • die Anpassbarkeit der Anwendungen ohne Programmierung mittels Konfiguration,
  • ihre Verwendbarkeit auf jeder Website,
  • das einfache Buchen und Verwenden der Webkomponenten ohne lange Vertragsbindung und
  • die Zuverlässigkeit durch den Einsatz in großen Projekten.

Wohin steuert unsere „Digitale Welt“? - Ein Beitrag aus Oberfranken

Medienmitteilung der LivingLogic AG, Bayreuth, 29. September 2008 - in Auszügen erschienen in der IHK-Zeitschrift Oberfränkischen Wirtschaft Oktober 2008

Dr. Alois Kastner-Maresch
„Der Weg ist klar: Es müssen Plattformen entstehen, auf denen Nutzer ihre eigenen Ideen realisieren können. Deren Nutzung muss ohne programmieren funktionieren, vorgefertigte Funktionalitäten müssen einfach gebucht und genutzt werden können.“

In Oberfranken hat die digitale Welt die Unternehmen fest im Blick. Doch haben auch die Unternehmer die digitale Welt im Blick? Dabei sind wir doch längst „total digital“. Egal ob beim Fernsehen oder beim Autofahren, beim Musik hören mit dem iPod oder beim Navigieren auf der A9 – alles beruht heute auf Nullen und Einsen: 10011101011000 kann Teil eines Ortes oder Teil eines Musikstückes sein.

Im Oktober 2008 stellt die LivingLogic AG die brandneue Internet-Plattform apponde.com vor. Damit bietet das Bayreuther Softwarehaus seine Leistungen für die Digitale Welt auf eine völlig neue Art an, von deren Nutzung schon heute Firmen wie Apollo Optik und die Siemens AG profitieren.

Über diese beiden Themen und deren Zusammenhang unterhielt sich die Oberfränkische Wirtschaft (OW) mit Dr. Alois Kastner-Maresch (A. K.-M.) dem Vorstandsvorsitzenden der LivingLogic AG mit Sitz in Bayreuth.

OW: Herr Kastner-Maresch, man spricht heute von Web 2.0. Wie sehen Sie die Entwicklung des Internet, welche neuen Meilensteine stehen bevor?

A. K.-M.: Anfang der Neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts wurde das World Wide Web (Web 1.0) fast ausschließlich zum Beschaffen von Informationen und später auch für Bankgeschäfte und zum eShopping genutzt.

Um die Jahrtausendwende hatte sich das Surfen durch die stark gewachsene Anzahl immer besser gestalteter Webseiten so weit verbreitet, dass die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland online war.

Ab 2005 veränderten sich die Nutzung und die Wahrnehmung des Worldwide Web, da jetzt auch die Nutzer Inhalte erzeugen.

Inzwischen vernetzen sich die Menschen immer stärker und verbinden ihr Leben mehr und mehr mit den Angeboten im Netz. Mitspieler des Web 2.0 heißen XING, Youtube, MySpace und natürlich Wikipedia.

Die neuesten Webkonzepte für Web 3.0 beschäftigen sich laut Tim Berners Lee, Erfinder des World Wide Web, mit dem „semantischen Web“, wollen Informationen aus Web-Dokumenten automatisiert in Beziehung setzen.

Dabei fokussiert sich bisher alles auf Inhalt (Content) und auf festgelegte Kommunikationsstrukturen. Aber fehlt da nicht was?

OW: Was meinen Sie damit? Gibt es weitere Zukunftstrends und wie werden diese in Oberfranken aufgegriffen und weitergedacht?

A. K.-M.: Der weitere Zukunftstrend, den ich sehe, ist: Website-Betreiber wollen zunehmend eigene Ideen umsetzen und neue Wege beschreiten.

Zur Verdeutlichung ein kleines Beispiel: man möchte ein pdf-Dokument zum Herunterladen anbieten, vor dessen Auslieferung per eMail die Kontaktdaten anzugeben sind. Natürlich will man dann auch den Kontakt zu den Interessenten aufrechterhalten und braucht somit Zugriff auf diese Kontaktdaten. Dafür würde man heute ein Content Management System einsetzen. Die meisten davon bieten dieses Feature jedoch gar nicht an. Was tun?

Abhilfe bietet eine Plattform mit einer großen Menge an Basisfunktionalitäten, auf der Nutzer ihre eigenen Ideen einfach realisieren können.

Im Vertrieb ist wohl bekannt, dass der ausschlaggebende Schritt beim Verkauf eine konkrete Aktion am Ende des Verkaufsgespräches ist. Bleibt diese aus, dann ist die Chance zum Verkauf meist vertan. Wenn eine Website eine einzigartige Interaktionsmöglichkeit (ein Händlerverzeichnis, einen Produkt-Konfigurator oder schöne Bewertungsmöglichkeiten) bietet, dann ist deren Nutzung mit der Aktion im Verkaufsgespräch vergleichbar. Eine bessere Kundenbindung wird erreicht, Besucher kehren wieder. Reiner Inhalt erreicht dies selten. Ertappen Sie sich nicht auch dabei, dass Sie eine Website genau dann besuchen, wenn Sie eine Anfahrtsskizze oder ein Adresse benötigen ... ansonsten ignorieren Sie die Websites. Denken Sie immer daran, Sie konkurrieren um das Wertvollste eines Besuchers, sein limitiertes Zeitkontingent.

Vorgefertigte Funktionsbausteine müssen einfach gebucht und benutzt werden können. Die Nutzung der Funktionalitäten durch einen Anbieter auf seiner Website muss ohne programmieren erfolgen. Niemand darf mit einer Datenbank belästigt werden.

Neue Nutzermodelle sind als „Software as a Service“ gegenwärtig intensiv in der Diskussion und beim Kundenbeziehungsmanagement (CRM) im Rahmen von SalesForce.com bereits sehr erfolgreich im Einsatz. Hinzukommen muss die breite Verfügbarkeit und Nutzung verbunden mit einer flexiblen Anpassungsfähigkeit.

OW: Was bedeutet SaaS genauer in Ihrem Kontext?

A. K.-M.: Ein Beispiel macht es deutlich: Wenn Sie eine Aufgabe haben, die nur für eine bestimmte Zeit relevant ist, dann nutzen Sie einen Dienst, der genau diese Aufgabe löst und zwar nur für genau die benötigte Zeit – auf einer Mietbasis. Oder wenn Sie nicht abschätzen können, wie viele Teilnehmer sich an einer Marketingmaßnahme beteiligen werden, dann wählen Sie ein erfolgsabhängiges Abrechnungsmodell – nach Anzahl der erfolgreichen Kontakte.

Stellen Sie sich vor wie Sie Ihren nächsten Messeauftritt unterstützen könnten – sowohl die internen Prozesse als auch die Vereinbarung von Terminen – dann erkennen Sie ganz leicht, welche Potentiale darin stecken, dass Sie einfach einen Service nutzen. Zur Miete, für kleines Geld im Monat, müssen Sie nur solange bezahlen wie die Messevor- und Nachbereitung läuft. Da gibt es doch kein Hindernis mehr: Sie müssen das Angebot nutzen. Selbstverständlich gehören die Daten nur Ihnen. Die Datensicherheit muss gewährleistet sein.

Das angestrebte Ziel ist eine Plattform für webbasierte Services, auf der ein Website-Betreiber die dort erhältlichen Bausteine, die den wirklichen Mehrwert einer Website darstellen, einfach, kostengünstig und exzellent anpassbar nutzen und seinen Website-Besuchern zur Verfügung stellen kann. Denken Sie beispielsweise an ein Händlerverzeichnis (ein Adressverzeichnis mit Verlinkung und der wertvollen Funktion, dass eine Mail verschickt werden kann, ohne die Mailadresse zu zeigen) oder an eine Umfrage, ein Newslettertool, ...

OW: Und wie sehen Sie in diesem Rahmen die Rolle von LivingLogic?

A. K.-M.: Die LivingLogic AG tritt an, eine gravierende Lücke zu füllen. Immer wird vorausgesetzt, dass man Neues programmiert. Aber warum immer wieder alles neu erfinden und tausendfach das Selbe – vielleicht ein klein wenig anders – in einem Programm umsetzen? SAP ist groß geworden, weil es Standardsoftware anbietet. Im Kleinen wird immer wieder alles neu programmiert. Dabei ist das Potential „im Kleinen“ durch die immense Masse ebenfalls riesig! Und wenn man eine gesicherte technologische Basis nimmt und vorhandene Komponenten zusammensteckt, dann kommt apponde.com dabei heraus.

OW: Klingt gut, aber warum macht dies gerade LivingLogic?

A. K.-M.:Wir nutzen alle unsere Produkte und Technologien, die wir in den vergangenen acht Jahren entwickelt haben, unser Content Management System, Shopsystem, Web Application Framework und viele Automatisierungswerkzeuge – jeder Teilaspekt ist notwendig, um die Plattform zum Erfolg zu führen.

Mit eigenen Produkten – alles komplett in den eigenen Händen – Ideen umzusetzen, das gibt uns die maximale Schlagkraft. Die Erfahrungen mit Kundenprojekten kommen als weiterer starker Erfolgsfaktor hinzu. Und wir wissen genau, was Agenturen und Systemhäuser brauchen – wie sie ticken!

OW: Nach der Apple-Philosophie muss die perfekte Plattform in erster Linie extrem einfach zu bedienen sein.

A. K.-M.: Das iPhone hat es uns allen vorgemacht, ebenso wie vorher der iPod. Im hier diskutiereten Fall heisst das, eine starke Plattform muss eine Lösung für Hosting, Betrieb und Skalierung von Web-Applikationen bieten.

Einfachheit ist nicht nur etwas technisches, vor allem die Benutzeroberfläche, betreffendes! Es muss auch die Einfachheit des Gesamtkonzeptes stimmen.

Am besten verstehen Sie dies anhand eines Szenarios: Ein (Kunden-)Unternehmen kommt mit einer tollen Idee zu seiner Agentur oder seinem Systemhaus. Die Agentur verfeinert die Idee zusammen mit Kunden und erkennt, dass ein Baustein der Plattform apponde.com genau für die Umsetzung der Idee passt. Die Agentur bucht den Baustein zur Nutzung durch den Kunden auf monatlicher Mietbasis. Innerhalb kurzer Zeit – oft gar am gleichen Tag steht die neue Funktionalität optisch perfekt angepasst durch die Designagentur zur Verfügung. Damit hat das Unternehmen die Möglichkeit, schnell einen Testballon für eine Idee steigen zu lassen und sich auf den angestrebten Mehrwert für ihre Website zu konzentrieren.

Genau dies bieten wir an. Für diese Möglichkeit werden uns die Agenturen lieben. Denn die Alternative ist der Gang zu einem Software-Dienstleister oder zur internen IT und dann geht das diskutieren, spezifizieren und programmieren, testen los. ... Wochen später ist die Lösung dann verfügbar.

OW: Auf Ihrer Webpage beschreiben Sie einige Erfolgsbeispiele Ihrer Kunden, beispielsweise den Webshop www.hals-ueber-krusekopf.de und auch die Auszeichnung für www.carporte.de. In welcher Beziehung stehen diese Projekte zu Ihrem neuen Ansatz?

A. K.-M.: Erst mal zur Klarstellung, wir werden auch künftig Projekte genau so umsetzen wie bisher. Wenn Sie ein Content Management System oder einen Webshop planen, dann ist LivingLogic wie bisher die erste Wahl.

Mit drei Blumengeschäften erfolgreich in die virtuelle Welt gestartet: der Webshop www.hals-ueber-krusekopf

Nun zu Ihrer konkreten Frage: Mit dem LivingLogic-Webshop www.hals-ueber-krusekopf.de gelingt es Thomas Krusekopf, einen sehr hohen Umsatz mit Lifestyle-Produkten zu erwirtschaften – bei einem Verkauf zu Listenpreisen! Er hat ausgehend von drei kleinen Blumengeschäften in der wirtschaftlich schwierigen Grenzregion zu Polen einen tollen Erfolg in der digitalen Welt geschafft.

www.carporte.de ist NEG Website-Award Bundessieger 2008: Erfolg mit Gesamtkonzept, super Service und nutzbringenden Bausteinen wie einem Carport-Konfigurator

Im Frühjahr 2008 hat das gemeinsam mit der Bayreuther Agentur 4c media gebaute Portal www.carporte.de von Oliver Enderlein den Publikumspreis des NEG Web-Award des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gewonnen. Das bestätigt unser Konzept, denn die wesentlichen Komponenten sind Kommunikationsservices und ein Carport-Konfigurator – typische Beispiele für Komponenten, die man künftig einfach bei uns mieten kann.

Dies sind einige Beispiele für umfassende Lösungen, deren hoher Mehrwert für die Unternehmen unzweifelhaft ist. Aus diesen und vielen weiteren Beispielen haben wir gelernt. Konsequent bieten wir nun unsere in den zahlreichen Projekten und Produkten verborgenen Edelsteine als „Mehrwertkomponenten“ zur Umsetzung eigener Ideen an. Damit kann jede Website mit einem neuen erfolgreichen Geschäftsmodell versehen werden.

Für uns besonders wichtig ist, dass die Nutzung vollständig durch die Arbeit des Partners oder gar des Endkunden erfolgen kann. Nur so kann die erprobte Leistung von LivingLogic in einem großen (globalen) Maßstab zur Verfügung gestellt werden. In Zukunft geht es problemlos auch ohne uns – wir konzentrieren uns dann auf die Weiterentwicklung der Plattform und der zugrunde liegenden Produkte, auf die Umsetzung neuer Ideen und auf eine angemessene Menge konkreter Projekte – damit wir voll am Puls der Kundenanforderungen bleiben.

OW: Ab Oktober 2008 bringt die LivingLogic AG nun ihr innovatives Produkt auf den Markt: Die Plattform apponde.com steht unter dem Motto „Ideen umsetzen – Erfolgsbausteine für Ihre Website“. Sie erwähnten im Vorgespräch, dass Sie für Apollo Optik oder die Siemens AG Anwendungen nach dem Muster der Plattform apponde.com geliefert haben. Dies ist doch eine ganz andere Stoßrichtung. Was steckt dahinter?

A. K.-M.:Richtig, wir haben das Konzept bereits seit Anfang des Jahres bei Großunternehmen erprobt.

Für Siemens haben wir ein kritisches internes Projekt begleitet, bei dem wir die Kommunikation mit ca. 5.000 Mitarbeitern durch mehrere kleine Anwendungen kräftig unterstützt haben. Angepasst auf das Siemens Corporate Design wurden Formulare für die Datenerfassung und Datenverifizierung für den einmaligen internen Prozess bereitgestellt. Dahinter verbarg sich eine Datenbank, die mit einer Benutzeroberfläche versehen war, damit entweder Daten eingespeist oder exportiert sowie durchsucht und selektiert werden konnten. Der Projektmanager berichtete von einem sehr positiven Ablauf des Projektes und hob hervor, dass die „kleinen Werkzeuge“ dazu wesentlich beigetragen haben.

Für Apollo Optik haben wir unter Anderem eine Bestellanwendung für Visitenkarten und Druckerpapier erstellt. Damit können die 700 Filialen der Optikerkette Bestellungen aufgeben, die dann gesammelt an eine Druckerei übermittelt werden. Inzwischen wurden auf derselben Basis mehrere weitere Applikationen gebaut. Dies zeigt schon jetzt, dass dieser Ansatz noch ein ganz anderer Potential hat: Als „Realisierungsserver“ in Großkonzernen. Dort ist es meist eine Herausforderung, kleine Aufgaben schnell und kostengünstig umgesetzt zu bekommen. Wir können hier die interne IT mit neuer Kraft ausrüsten oder auch Fachbereiche mit einem Werkzeug versehen, um selber Ideen umzusetzen. Die in allen Konzernen anzutreffenden Excel- und Access-Inseln können eliminiert und wieder verwendbarere Strukturen geschaffen werden.

Allen Anwendungen ist gemeinsam, dass sie auf LivingLogic-eigenen Servern gehostet werden und die Nutzung nach Bedarf abgerechnet wird (meist auf die Nutzungsdauer bezogen). Bei den Siemens-Anwendungen war von vornherein klar, dass sie nur über eine bestimmte Zeit benutzt werden und dann wieder weggeworfen werden. OnDemand kann also auch mal "Wegwerfsoftware" bedeuten ;-) Vorgefertigte Komponenten schmeißt man natürlich einfacher weg – in Wirklichkeit verwirft man nur die Konfiguration – ein unschätzbarer Vorteil gegenüber exakt für einen individuellen Zweck programmierten Anwendungen.

OW: Noch ist die Plattform nicht öffentlich zugänglich. Wie steht es mit einem Betatest-Programm?

A. K.-M.: Wenn Agenturen und Systemhäuser die neue Plattform testen wollen, dann melden Sie sich bitte möglichst umgehend unter www.apponde.com an. Es steht ein limitiertes Kontingent an Betatest-Accounts zur Verfügung.

Für einen Kunden bedeutet dieses neue Modell: Er muss nur wissen, dass er die gesuchte Lösung auf apponde.com finden kann und wie er sie einsetzen will. Unternehmen, vor allem aber auch Dienstleister wie Agenturen oder Systemhäuser, können immens Zeit einsparen und Projekte mit nicht gekannter Effektivität und Produktivität durchführen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass alle Komponenten auf einer getesteten Grundlage beruhen. Die zugrunde liegende Infrastruktur ist bei Unternehmen wie Audi, Cube Bikes oder dem Axel Springer Verlag im Einsatz – um noch einige weitere Referenzen anzuführen. Bei Cube Bikes wird im Monat das astronomische Datenvolumen von 1 Terrabyte (1000 Gigabyte) über die Website abgewickelt – die LivingLogic-Infrastruktur ist entsprechend skalierbar.

Unsere Mission: Es gibt künftig keine Stolpersteine mehr, die der schnellen und einfachen Umsetzung von Ideen für das Web entgegenstehen. Jeden Monat werden mehr Bausteine und mehr Erfolgsberichte verfügbar sein. apponde.com wird so zusätzlich zu einer ständig wachsenden Ideenbörse.

Voraussichtlich Ende Oktober wird die Plattform öffentlich zugänglich gemacht. Dann wird sich erweisen, ob wir eine Evolution angestoßen oder eine Revolution angezettelt haben ;-)

Viel Erfolg von Seiten der IHK Bayreuth!

A. K.-M.:Herzlichen Dank!

LivingLogic AG Markgrafenallee 44 95448 Bayreuth Tel. 0921/5072079-0

Referenzen LivingLogic AG

Basierend auf den LivingLogic-Produkten (Content Management System XIST4C, Shops-Software LivingShop und Web-Application Framework LivingWAF wurde die Technologie der Plattform entwickelt.